Samstag, 26. Juli 2014

Urlandschaft - Frutz- /Übleschlucht HD1080 - Primeval Landscape Vorarlberg/Austria

In früheren Zeiten war diese Schlucht ein doch schwer zu überwiegendes 
Hindernis in die Talschaften des Rheintals. 


Video und Photographie mit Musikhintergrund:


Die speziellen geologischen Formationen, sowie vor allem
die härtesten Gesteinsschichten Vorarlbergs, hauptsächlich aus Kieselkalk
bewirkten, dass sich die Frutz nur in die Tiefe einschneiden konnte, jedoch
nicht in die Breite. Durch das unwegsame Gelände, blieb die Frutz trotz ihrer
tieferen Lage, in dieser Urlandschaft erhalten. 


Es gibt einen Wanderweg von Laterns-Thal über den Bädleweg zum Frutz-Abstieg
und durch die Üble Schlucht zurück, welcher  ca. 3 Stunden dauert.
Vom Hauptwegweiser geht es über Wiesen und dnach auf einem recht steilen, markierten Steig, hinab in die Schlucht und enge Klamm. Der Weg ist durchgehend gegeben, abgesehen von einigen kleineren Stellen.




In der anderen Richtung, beginnt der Weg auf der Straße Richtung Übersaxen, ein Stück nach dem Steinbruch. Am Ende des Fußweges, nachdem man unter einer Brücke wieder unter der Straße nach Übersaxen durchgegangen ist, befindet man sich auf dem Netschelweg. Dieser geht relativ flach oberhalb der Frutz im Wald entlang.
Nach nicht ganz 2 km kommt der Wegweiser "Üble Schlucht", der zur Schlucht und zu einem beeindruckenden, tosenden Wasserfall führt. Nun beginnt der Anstieg wieder, welcher ca. 500 m durch die felsige, enge Schlucht führt. Er steigt anschließend wieder steil an, bis man nach "Thal"- Laternsertal gelangt.


Mehr Bilder und Videosequenzen sehen Sie in meinem eingefügten Kurzvideo 
in 1080HD Format.
Auf meinem Kanal finden sie wunderbare Landschafsphotographien aus der Region, sowie alles über Pflanzen, Wetter- und Himmelsstimmungen, umfassende Wasserlandschaften, Tiere, Insekten, Blumen und noch viel mehr.

Photographie © by Gina Matt
Aufnahmeort: alte Laternser Straße / Vorarlberg / Austria
mehr Artikel und Photographien finden Sie auf meiner google+ Seite Naturpunkt by Gina M.

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Freitag, 4. Juli 2014

๑ ღ Der Himmel für dich - The sky for you ๑ ღ

Das Leben ist wundervoll. 
Es gibt Augenblicke, da möchte man sterben. 
Aber dann geschieht etwas Neues, und man glaubt, man sei im Himmel.
Edith Piaf


Life is wonderful.
There are moments when one would like to die.

But then something new happens, and one believes being in heaven.
Edith Piaf



Photography by Gina Matt
website Naturpunkt

Sonntag, 29. Juni 2014

❥A Swan family HD1080- Wildlife photography - Schwanenmutter und 6 Junge






Schwäne werden im Durchschnitt immerhin 20 Jahre alt.

Gänse und Schwäne gehen meistens mit ihrem Partner einen Bund fürs ganze Leben ein. Zwar leben auch die anderen Entenvögel monogam, allerdings nur zeitweise. Sie suchen sich für jede Brutsaison einen neuen Partner. Der Nestbau ist meist Frauensache, bei den Schwänen hilft aber auch das Männchen mit, bei den Hühnergänsen macht der Mann das sogar alleine. Die meisten Nester sind kleine Kuhlen im Boden, die mit Pflanzen ausgelegt und mit Brustfedern des Weibchens gepolstert werden, die es sich eigens dafür ausreißt. Architektonisch anspruchsvoller sind Schwanennester, die aus Gräsern, Zweigen und Wasserpflanzen kunstvoll zusammengebaut werden.


Schon im Oligozän, vor etwa 23 bis 33 Millionen Jahren, hat es Entenvögel gegeben. Das belegen die wenigen Fossilien, die es aus dieser Zeit gibt. Der entscheidende Evolutionsschub aber muss eine Erdepoche später im Miozän erfolgt sein. Diese Phase dauerte bis vor etwa fünf Millionen Jahren und sie brachte fast alle heute bekannten Unterfamilien der Entenvögel hervor: Enten, Gänse, Affenenten, Ruderenten, Halbgänse und Pfeifgänse.

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Ein vorheriges Schwanen-Video von mir:



All photographies and works © by Gina Matt

My personal website: Naturpunkt.at

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Sonntag, 22. Juni 2014

Helfen Sie mit, das Bewusstsein zu Bienen zu fördern - Please help to raise awareness about bees


Es liegt mir zutiefst am Herzen, das Bewusstsein betreffend des unschätzbaren Wertes der Bienen zu erhöhen. Ich werde ich nicht müde, die Bienen zu beobachten, zu photografieren und zu filmen.


Mein neuestes Video:



Ausgesummt?
Die Bienen drohen auszusterben. Das bedeutet nicht nur weniger Honig auf dem Brot, sondern auch weniger natürliche Bestäubung auf Feldern und Wiesen. Und das hat Folgen für uns alle: Dreißig Prozent der gesamten Lebensmittel-Ernte der Menschheit hängt von den Bienen ab. Unser Fotograf hat Imker auf der ganzen Welt bei ihrer Arbeit begleitet. 

Artikel von Lars Reichardt / Süddeutsche Zeitung, aus Heft 48/2013 Natur:

Rudolf Steiner, der österreichische Esoteriker, hat die Katastrophe vor knapp hundert Jahren vorausgesagt: 
Die Veränderung der Bienenstöcke und die Industrialisierung des Imkerns werde in etwa neunzig Jahren zu einem großen Bienensterben führen. 
Albert Einstein hat man das berühmte Zitat über den Bienentod allerdings nur in den Mund gelegt: »Erst sterben die Bienen, dann die Pflanzen und die anderen Tiere, am Schluss der Mensch.« 

Das Verschwinden der Bienen wäre tatsächlich eine Katastrophe: Auf Honig, die älteste Süßspeise der Menschheit, könnten die Menschen verzichten, doch Bienen bestäuben die Blüten und sichern die Ernte. Ein Drittel aller Lebensmittel des Menschen hängt direkt von der Honigbiene ab. 

Man weiß, dass in Teilen der USA das große Sterben schon lange eingesetzt hat: Siebzig bis achtzig Prozent der Bienenvölker sterben dort in jedem Winter ab, in Deutschland waren es in den vergangenen zehn Jahren etwa ein Drittel aller Völker, fünf bis zehn Prozent galten lang als normaler Wert. In westlichen Großstädten geht es den Bienen inzwischen besser als auf dem Land, sie finden mehr Nahrung und die Temperaturen bleiben länger mild. Man vermutet, dass das Bienensterben mehrere Ursachen hat: die moderne Landwirtschaft mit bienenschädlichen Insektiziden und Monokulturen, vor allem aber die Varroamilbe. Sie ist der größte Bienenkiller. 

Bis auf Australien und die Antarktis ist heute kein Kontinent mehr frei von der Milbe. Dennoch geht es wilden Bienenvölkern in einigen Ländern Asiens und Südostasiens noch besser, auch in Indien. Die dort heimische östliche Honigbiene,Apis cerana, hat sich an die Varroamilbe besser angepasst als die im Westen und Afrika verbreitete Apis mellifera. Trotzdem haben China und Japan zuletzt drastische Verluste gemeldet, genau wie Ägypten und der gesamte Nahe Osten. Aber in Kamerun, wo eigentlich auch die anfälligere Apis mellifera beheimatet ist, gehen traditionell immer noch Kinder auf die Suche nach Bienen, ihre Eltern räuchern die Bienenstöcke aus und bringen die Honigwaben in Bananenblättern nach Hause, so wie man das dort seit Jahrhunderten macht. 

Die Lage ist unübersichtlich, erst recht sind es die Rettungsvorschläge: Einige Imker experimentieren mit baulich veränderten Bienenstöcken oder mit unterschiedlichen Züchtungen und suchen in den Studien von Bruder Adam, einem legendären Imker und Benediktinermönch aus England, nach einer Idee. 98 Jahre alt ist der Mönch geworden, der in den Zwanzigerjahren schon einmal einen Weg fand, wie eine damals 
in England grassierende Bienenseuche zu bezwingen war. 





Our bees are threatened by extinction. This not only means less honey on the bread, but also less natural pollination in fields and meadows. And that has consequences for all of us: Thirty percent of the total food harvest depends on the bees.
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Freitag, 20. Juni 2014

Insekten im Flug: Schmetterlingsschwärmer und Bienen - Flying hummingbir...

Liebe Leser und Abonnenten

Herzlichen Dank für euer Interesse und eure Treue! Dies ist nun mein 50. Naturvideo. Tiefe Liebe, Freude und Wertschätzung zur Natur bewegen mich, meine Fotografien umzusetzen und weiterzugeben.

Das Taubenschwänzchen ist ein Wanderfalter.Es ist faszinierend, diesen Schwärmer zu beobachten. Er saugt Nektar kolibriartig, das heißt er steht saugend vor den Blüten in der Luft
Dabei wird der etwa körperlange Rüssel ausgerollt und in die Blütenkelche eingeführt.
Der Falter führt dabei mit etwa 80 Flügelschlägen pro Sekunde den sogenannten
Schwirrflug aus und kann dadurch sehr schnell von Blüte zu Blüte gelangen.




Photographie by Gina Matt
Audio: Naturgeräusche und Musik von Biggi Bechtold 
Aufnahmen: Vorarlberg

Taubenschwänzchen (Macroglossum stellatarum)
Insekten (Insecta)
http://www.insektenbox.de/schmet/tauben.htm

Ordnung :  Schmetterlinge
Familie : Schwärmer
deutscher Name : Taubenschwänzchen
wissenschaftlicher Name : Macroglossum stellatarum
               
Allgemeines:
Das Taubenschwänzchen ist ein ausgesprochener
Wanderfalter, der in Mitteleuropa den Winter kaum übersteht. Das
Taubenschwänzchen ist tagaktiv.
Kennzeichen:
Ziemlich kleiner, untersetzt wirkender Schwärmer mit
braunen Vorder- und gelben Hinterflügeln. Hinterer Abschnitt des Hinterleibs
mit weißen Flecken. Er saugt Nektar
kolibriartig, das heißt er steht saugend vor den Blüten in der Luft.
Dabei
wird der etwa körperlange Rüssel ausgerollt und in die Blütenkelche eingeführt.
Der Falter führt dabei mit etwa 80
Flügelschlägen pro Sekunde den sogenannten Schwirrflug aus
und kann dadurch
sehr schnell von Blüte zu Blüte gelangen. Am einem Tag besucht das
Taubenschwänzchen etwa 1500 Blüten. Dabei saugen sie etwa 0,5 ml Nektar ein bei
einem durchschnittlichen Eigengewicht von nur 0,3 g, denn der Schwirrflug ist
sehr anstrengend und verbraucht viel Energie.

Größe: 40 - 50 mm Flügelspannweite
Entwicklung:
Die Falter wandern im Frühjahr über die Alpen nach
Mitteleuropa und sogar bis nach Schweden. Nach der Paarung legen die Weibchen
die Eier einzeln an Blätter und Blüten von Labkraut im Schwirrflug ab, ohne
sich auf den Pflanzen nieder zu lassen. Die Raupen (siehe: Bild 4) fressen
zunächst die Eihülle, später die Blätter von Labkraut. Die Raupen sind grün
gefärbt und haben weiße Seitenstreifen sowie am Körperende ein blaues Horn mit
einer orangefarbenen Spitze. Vor der Verpuppung (siehe: Bild 5) verdunkelt sich
die Färbung der Raupen. Die Puppenruhe (siehe: Bild 6) dauert etwa 3 Wochen.
Die Nachkommen der eingewanderten Falter schlüpfen im August. Einige der Falter
fliegen über die Alpen in das Mittelmeergebiet zurück, während andere versuchen
als Falter (siehe: Bild 7) oder gelegentlich als Puppe in unseren Breiten zu
überwintern. Dabei gehen die Tiere aber meist zugrunde.
Futterpflanzen der Raupen:
Raupe lebt an verschiedenen Labkrautarten.
Verbreitung: 
Warme Gebiete von Europa, Asien, Nordamerika.

English information
Hummingbird hawk moth:

its hovering
behaviour, accompanied by an audible humming noise, make it look remarkably
like a hummingbird while feeding on flowers. The moth whirrs about 80 wing
beats per second ….

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Gina Matt


Mittwoch, 18. Juni 2014

Besuch bei den Berberaffen - Barbary macaques

Affenberg in Salem


In einem 20 Hektar großen Waldgebiet leben ca 200 Berberaffen, fast so gut wie in freier Wildnis. 
Als Besucherin war ich positiv überrascht über die gute Organisation und deren bemühte Weitergabe von Grundinformationen. 
Erfolgreiche, wissenschaftliche Forschungen wurden und werden in Salem ebenso durchgeführt.


Wer mehr erfahren möchte: 


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Bodensee - naturnah und erlebnisreich


In der wunderschönen Seelandschaft kann man nicht nur herrlich baden, sondern auch allen anderen Wassersportarten nachgehen.
Die Aufnahmen zeigen die Ufer von Friedrichshafen und Langenargen am Obersee.

Spring is on the way

Sky Photography ~ An Emotional Journey

"Afflictive emotions — our jealousy, anger, hatred, fear — can be put to an end.  When you realize that these emotions are only tempor...